Pflegefachkraft
Sozialstation Rastatt
Was ich am Pflegeberuf besonders gerne mag, ist der Umgang mit den Patientinnen und Patienten. Ich erfahre sehr viel Dankbarkeit für meine Arbeit. Außerdem gefällt mir die Abwechslung, die der Job mit sich bringt.
In unserem Team herrscht ein reges Geben und Nehmen. Alle begegnen einander sehr hilfsbereit und kollegial. An den Katholischen Sozialstationen als Arbeitgeber weiß ich vor allem die Menschlichkeit zu schätzen. Man erfährt großes Verständnis, bei privaten wie beruflichen Angelegenheiten. Gemeinsam findet man immer eine Lösung – egal, was man hat. Als Mutter beispielsweise darf ich den Spätdienst übernehmen, nachdem ich mich um Kinder und Haushalt gekümmert habe. Die Wertschätzung meines Arbeitgebers ist super. Und es gibt Eis im Sommer 😉
Wenn ich an schöne Erlebnisse im Team zurückdenke, fällt mir das gemeinsame Bowlingspielen mit meinen Kolleg*innen ein. Das war sehr lustig und ich finde, es besteht auf jeden Fall Wiederholungsbedarf!
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Eine Pflegefachkraft ist eine qualifizierte Fachperson, die in der Pflege und Betreuung von Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und mit unterschiedlichen gesundheitlichen Bedürfnissen ausgebildet ist. Pflegefachkräfte verfügen über fundierte Kenntnisse in der Krankenpflege, Altenpflege oder Kinderkrankenpflege und sind in der Lage, eigenständig pflegerische Maßnahmen durchzuführen.
Zu den Aufgaben einer Pflegefachkraft gehören unter anderem die Unterstützung bei der Körperpflege, der Ernährung, der Mobilität und der Medikamentenvergabe. Außerdem überwachen Pflegefachkräfte den Gesundheitszustand der Patientinnen und Patienten, dokumentieren Pflegeprozesse und arbeiten eng mit Ärzten, Therapeuten und Angehörigen zusammen.
Pflegefachkräfte arbeiten sowohl in stationären Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen als auch im ambulanten Bereich, wo sie Menschen in ihrem häuslichen Umfeld betreuen.
Um Pflegefachkraft zu werden, absolviert man eine dreijährige Ausbildung, die Theorie und Praxis kombiniert. Voraussetzungen sind ein mittlerer Schulabschluss und gesundheitliche Eignung. Die Ausbildung umfasst Unterricht in Pflegegrundlagen, Medizin und rechtlichen Aspekten sowie praktische Einsätze in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Diensten. Im letzten Jahr kann man sich spezialisieren, z.B. auf Altenpflege oder Krankenpflege.
Nach der Abschlussprüfung erhält man den Titel „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ und hat zahlreiche Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten, wie Intensivpflege oder Pflegemanagement.
Das Gehalt einer Pflegefachkraft kann je nach Region, Einrichtung und Berufserfahrung variieren. Hier sind grobe Richtwerte für Deutschland:
Einstiegsgehalt
Erfahrung und Weiterbildung
Zusätzlich können Pflegefachkräfte von Zulagen, Schicht- und Wochenenddiensten profitieren.
Der Begriff „Pflegefachkraft“ ist ein allgemeinerer Begriff, der alle Fachkräfte in der Pflege umfasst, während „Gesundheits- und Krankenpfleger“ eine spezifische Berufsbezeichnung innerhalb der Pflege ist. Hier sind die Unterschiede:
Pflegefachkraft
Gesundheits- und Krankenpfleger
76437 Rastatt
77815 Bühl
76547 Sinzheim
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